Tag Manager API

Die Tag Manager API erlaubt den programmatischen Zugriff auf Konten, Container, Arbeitsbereiche, Tags, Trigger, Variablen und Versionen. Aktuell ist Version 2.

Sie lohnt sich, wenn dasselbe Setup in vielen Containern gebraucht wird, etwa beim Aufsetzen eines Standard-Trackings für neue Kunden, oder wenn Container aus einem anderen System heraus gepflegt werden sollen.

Die Authentifizierung läuft über OAuth 2.0 im Namen eines Nutzers, der Zugriff auf das jeweilige Konto hat. Ein Dienstkonto funktioniert nur, wenn es ausdrücklich als Nutzer im Konto eingetragen ist. Bei mehreren Kunden bedeutet das eine eigene Autorisierung je Konto.

Die Objekte werden immer in einem Arbeitsbereich angelegt und geändert, nie direkt live. Ein sinnvoller Schnitt für Automatisierungen ist deshalb: alles per API vorbereiten und eine Version erstellen, das Veröffentlichen aber als bewussten Schritt von Hand belassen. Der dafür nötige Berechtigungsbereich wird dann gar nicht erst angefordert.

Die API kennt Kontingente pro Minute und pro Tag. Wer viele Objekte anlegt, braucht ein Wiederholungsverhalten mit wachsenden Wartezeiten.

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