Integrierte Variablen liefert der Google Tag Manager fertig mit. Sie lassen sich nur ein- und ausschalten, nicht bearbeiten. Zu finden sind sie unter Variablen → Konfigurieren.
In einem neuen Web-Container ist nur ein kleiner Teil aktiv, im Wesentlichen die Seiten-Variablen. Alles übrige fehlt, bis man es einschaltet. Das ist eine häufige Fehlerquelle: Ein Trigger, der auf „Klick-Text“ prüft, während die Variable nicht aktiviert ist, feuert nie, und der Vorschaumodus zeigt den Wert schlicht als undefined.
Gruppen
- Seiten: Seiten-URL, Seitenhostname, Seitenpfad, Verweis-URL
- Dienstprogramme: Ereignis, Umgebungsname, Container-ID, Containerversionsnummer, Zufallszahl, HTML-ID, Debug-Modus
- Fehler: Fehlermeldung, Fehler-URL, Fehlerzeile
- Klicks: Klick-Element, Klick-Klassen, Klick-ID, Klick-Ziel, Klick-URL, Klick-Text
- Formulare: Formularelement, Formularklassen, Formular-ID, Formularziel, Formular-URL, Formulartext
- Verlauf: Neues Verlaufsfragment, Altes Verlaufsfragment, Verlaufsquelle
- Videos: Video-Anbieter, Video-Status, Video-URL, Video-Titel, Video-Dauer, aktuelle Videozeit, Videoprozentsatz, Video sichtbar
- Scrollen: Scrolltiefe-Schwellenwert, Scrolltiefe-Einheiten, Scrollrichtung
- Sichtbarkeit: Prozentsatz sichtbar, Dauer auf dem Bildschirm
Die Gruppen für Klicks, Formulare, Videos, Scrollen und Sichtbarkeit werden nur befüllt, wenn auch der passende Trigger-Typ aktiv ist. Ohne Klick-Trigger bleiben die Klick-Variablen leer, selbst wenn sie aktiviert sind.
Reichen die integrierten Variablen nicht, legt man eine benutzerdefinierte Variable an, meist eine Datenschicht-Variable oder eine Variable vom Typ Benutzerdefiniertes JavaScript.
