Der Trigger Elementsichtbarkeit feuert, wenn ein bestimmtes Element im sichtbaren Bereich des Browserfensters erscheint. Intern nutzt er die Intersection Observer API.
Das Element wird über seine ID oder einen CSS-Selektor ausgewählt. Dazu kommen drei Einstellungen: der Mindestanteil des Elements, der sichtbar sein muss, eine Mindestdauer der Sichtbarkeit und die Frage, ob der Trigger einmal pro Seite, einmal pro Element oder bei jedem Erscheinen feuert.
Typische Anwendungen sind Werbebanner, Danke-Meldungen nach einer Formularübermittlung und Bereiche weit unten auf langen Seiten. Für Danke-Meldungen ist der Trigger oft der einzige Weg, wenn das Formular-Plugin kein eigenes Ereignis liefert und keine eigene Danke-Seite aufruft.
Die Option „DOM-Änderungen beobachten“ ist nötig, wenn das Element erst nachträglich in die Seite kommt, was bei AJAX-Formularen immer der Fall ist. Ohne diese Option sucht der Trigger nur einmal und findet nichts.
Wie alle Trigger, die sich auf Markup stützen, bricht auch dieser bei Änderungen am Frontend. Ein Ereignis in der Datenschicht ist die stabilere Lösung, wenn sie sich einrichten lässt.
