_fbp und _fbc sind die beiden First-Party-Cookies, die das Meta Pixel setzt. Sie liegen auf der eigenen Domain, nicht auf einer von Meta.
_fbp ist eine Browser-Kennung, die das Pixel beim ersten Laden erzeugt. Sie hat die Form fb.1.<Zeitstempel>.<Zufallszahl> und ordnet mehrere Besuche demselben Browser zu.
_fbc entsteht nur, wenn jemand über eine Meta-Anzeige kommt. Die Anzeige hängt den Parameter fbclid an die Ziel-URL, das Pixel schreibt ihn in das Cookie, ebenfalls mit dem Präfix fb.1. und einem Zeitstempel. Ohne dieses Cookie geht die Verbindung zwischen Klick und späterer Conversion verloren, sobald die URL beim ersten Seitenwechsel wegfällt.
Für die Conversions API sind beide Werte wichtig. Serverseitig gemeldete Ereignisse ohne _fbp und _fbc lassen sich deutlich schlechter zuordnen, und die Übereinstimmungsqualität im Events Manager fällt entsprechend aus.
Im Container lassen sich beide über eine Variable vom Typ „Eigenes Cookie“ auslesen und an ein serverseitiges System weiterreichen. Gesetzt werden sie erst nach der Einwilligung, weil das Pixel bis dahin nicht lädt. Ein leeres Cookie ist also kein Fehler, sondern der erwartete Zustand vor der Zustimmung.
