Standard-Ereignisse sind die von Meta vordefinierten Ereignisnamen, die das Meta Pixel kennt. Nur sie lassen sich im Werbeaccount ohne Weiteres als Conversion-Ziel und für die Gebotsoptimierung auswählen.
Gesendet werden sie mit fbq('track', '<Name>', {…}). Die gebräuchlichsten sind PageView, ViewContent, AddToCart, InitiateCheckout, AddPaymentInfo, Purchase, Lead, CompleteRegistration, Search und Contact.
Zuordnung zu GA4
Wer die Datenschicht bereits für GA4 befüllt hat, kann dieselben Ereignisse nutzen. Die Namen unterscheiden sich:
view_itemwird zuViewContentadd_to_cartwird zuAddToCartbegin_checkoutwird zuInitiateCheckoutpurchasewird zuPurchase
Auch die Parameter heißen anders. Meta erwartet content_ids, content_type, contents, value und currency, während GA4 mit items arbeitet. Bei Purchase sind value und currency Pflicht, ohne sie ist die Conversion wertlos.
Werden GTM-Variablen in einem Custom-HTML-Tag eingesetzt, gehören sie ohne Anführungszeichen in den Code. Der Container ersetzt {{…}} beim Kompilieren durch einen Funktionsaufruf, der den Wert typgerecht liefert. Zusätzliche Quotes machen aus Zahlen und Arrays Strings, und Meta verwirft sie dann stillschweigend.
Für alles, wofür es kein Standard-Ereignis gibt, existiert fbq('trackCustom', …). Solche Ereignisse lassen sich im Werbeaccount nur über eine benutzerdefinierte Conversion weiterverwenden.
