Der Klick-Trigger feuert bei einem Klick auf der Seite. Es gibt ihn in zwei Varianten.
„Nur Links“ reagiert auf Klicks auf <a>-Elemente und bringt eine Besonderheit mit: die Option „Auf Tags warten“. Damit verzögert der Container die Navigation um eine einstellbare Zeit, typischerweise 2000 Millisekunden, damit das Tag noch senden kann, bevor die Seite wechselt.
„Alle Elemente“ reagiert auf Klicks auf beliebige Elemente, also auch auf Buttons und <div>-Container. Diese Variante wartet nicht.
Die Bedingungen stützen sich auf die Klick-Variablen unter den integrierten Variablen: Klick-Text, Klick-Klassen, Klick-ID, Klick-URL und Klick-Element. Sind diese Variablen nicht aktiviert, bleiben die Bedingungen leer und der Trigger feuert nie.
Warum Klick-Trigger fragil sind
Bedingungen auf CSS-Klassen oder Linktexte brechen, sobald jemand das Design ändert oder eine Übersetzung einspielt. Der Klick landet außerdem oft auf einem verschachtelten Element, etwa dem <span> innerhalb des Buttons, sodass die erwarteten Klassen fehlen.
Stabiler ist ein eigenes Ereignis aus der Website in der Datenschicht. Klick-Trigger sind die Wahl, wenn sich an der Seite nichts ändern lässt.
