Trigger für benutzerdefinierte Ereignisse

Der Trigger für benutzerdefinierte Ereignisse hört auf einen Ereignisnamen in der Datenschicht. Er ist der wichtigste Trigger-Typ im Google Tag Manager.

Die Website pusht ein Ereignis, der Trigger reagiert darauf:

window.dataLayer.push({
  'event': 'lead_submitted',
  'form_id': 'kontakt'
});

Im Trigger steht dann lead_submitted als Ereignisname. Optional lässt sich der Name als regulärer Ausdruck auswerten, etwa ^cmplz_event_ für alle Kategorie-Ereignisse von Complianz.

Der Vorteil gegenüber Klick-Triggern ist die Stabilität. Das Ereignis ist ein vereinbarter Vertrag zwischen Website und Container, unabhängig von Markup und Design. Wird die Seite umgebaut, wandert der Push mit, und im Tag Manager ändert sich nichts.

Alle E-Commerce-Ereignisse von GA4 laufen über diesen Typ: view_item, add_to_cart, begin_checkout, purchase. In WordPress liefert GTM4WP diese Pushes für WooCommerce.

Der Ereignisname selbst steht als integrierte Variable „Ereignis“ zur Verfügung und lässt sich direkt an GA4 weitergeben.

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